Vechta – Am 14. Dezember hat der DPSG Stamm Füchtel das Friedenslicht aus Bethlehem nach Vechta gebracht. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder holten das Licht zunächst in Oldenburg ab und trugen es anschließend weiter in ihre Heimatstadt, um die Botschaft von Frieden, Hoffnung und Gemeinschaft weiterzugeben.
Im Rahmen der Aktion wurde das Friedenslicht symbolisch an verschiedene Stellen in Vechta übergeben. Dazu zählten unter anderem der Weihbischof sowie Bürgermeister Kristian Kater. Darüber hinaus wurde das Friedenslicht auch am Collegium St. Thomas weitergegeben, wo der DPSG Stamm Füchtel im Rahmen einer Fachstunde angebunden ist und regelmäßig Jugendarbeit leistet.
„Das Friedenslicht steht für Werte, die uns als Pfadfinder besonders wichtig sind: Zusammenhalt, Verantwortung und der Einsatz für ein friedliches Miteinander. Gerade in der heutigen Zeit ist dieses Zeichen aktueller denn je“, erklärte Johannes Babilon, Vorsitzender des DPSG Stamm Füchtel.
Die Aktion Friedenslicht aus Bethlehem ist eine internationale Initiative der Pfadfinderbewegung. Jedes Jahr wird das Licht in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und von Pfadfinderinnen und Pfadfindern in viele Länder der Welt weitergetragen.
Mit der Weitergabe des Friedenslichtes möchte der DPSG Stamm Füchtel ein sichtbares Zeichen für Frieden und Solidarität in Vechta setzen – ein Zeichen, das über die Adventszeit hinaus Bestand hat.
Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) Stamm Füchtel ist einer der aktiven Jugendverbände in Vechta und bietet Kindern und Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung, Gemeinschaftserfahrung und gesellschaftlichem Engagement.
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